Optionen vs. Futures – Was ist besser?

Optionen und futures verstehen

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28.07.2021

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Autor: Pit Wilkens. In der Betrachtung Optionen vs. Futures geht es um den Vergleich von zwei bedeutenden Derivaten. Sowohl Optionen als auch Futures gehören zu den Termingeschäften , unterscheiden sich jedoch hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten und ihrer Spezifikationen. Neben den Unterschieden und Gemeinsamkeiten der Kontrakte gibt es spezifische Vor- und Nachteile, die in diesem Artikel erläutert werden sollen.

Es handelt sich bei Derivaten um einen gegenseitigen Vertrag zwischen zwei Parteien. Als Basiswert können beispielsweise Wertpapiere, Zinsen und Rohstoffe verwendet werden. Mit einem Derivat handelt der Marktteilnehmer folglich nicht den Basiswert selbst, sondern nur ein Produkt, dessen Wert vom Basiswert bzw. Underlying abhängt. Zu den Derivaten zählen Optionsscheine , Zertifikate, Optionen , Futures und CFDs.

Im Folgenden sollen nur Optionen und Futures im Fokus der Betrachtungen stehen. Eine Option gewährt ihrem Käufer das Recht, einen Basiswert zu einem festgelegten Zeitpunkt Verfallstag und einem fixen Preis Strike zu kaufen Call-Option oder zu verkaufen Put-Option. Für dieses Optionsrecht hat der Käufer der Option dem Verkäufer eine Prämie zu zahlen. Der Käufer hat zum Verfallstag das Recht, jedoch nicht die Pflicht, die Option auszuüben. Im Vergleich dazu agiert der Verkäufer einer Option als Stillhalter und kann keinen direkten Einfluss ausüben. Aufgrund der Konstellation, dass nur eine der beiden Vertragsparteien das Recht zur Ausübung besitzt, handelt es sich bei Optionen um bedingte Termingeschäfte. Zu unterscheiden sind Call- und Put-Optionen. Eine Call-Option verbrieft ein Kaufrecht für den Basiswert , eine Put-Option dagegen ein Verkaufsrecht. Kauft ein Optionshändler einen Optionskontrakt , geht er eine Long-Position ein. Der initiale Verkauf einer Option als Stillhalter also nicht der Verkauf zum Zwecke der Glattstellung einer ursprünglichen Kaufposition begründet dagegen eine Short-Position. Insgesamt ergeben sich hierdurch vier grundlegende Konstellationen:. Auch der Fälligkeitstag, die Menge und die Qualität des Basiswertes sind exakt bestimmt. Es besteht folglich kein Wahlrecht bezüglich der Ausübung. Daher werden Futures auch als unbedingte Termingeschäfte bezeichnet. Futures sind aus dem Handel mit Rohstoffen ursprünglich Tulpenzwiebeln und Baumwolle entstanden.

Inzwischen können auch andere Basiswerte gehandelt werden. Dazu zählen beispielsweise:. Hinweis: Abhängig davon, ob ein unbedingter Terminkontrakt an einer Terminbörse gehandelt wird, ist von einem Future oder Forward die Rede. Futures können an Börsen gehandelt werden, Forwards lediglich im bilateralen Direkthandel. Eine spezielle Form der Optionen sind die sogenannten Future-Optionen. Es handelt sich dabei um Optionskontrakte, deren Basiswert ein Future ist. Die grundlegende Funktionsweise der Option bleibt dabei unverändert. Der Käufer hat das Recht, aber nicht die Pflicht, den Basiswert, also den Future, zu einem festgelegten Preis und Datum zu kaufen oder zu verkaufen. Eine Option auf einen Future bedeutet beispielsweise, dass der Fremdkapitalhebel Leverage in der Regel weiter erhöht wird, als bei der Verwendung von lediglich einem Derivat.

Zusätzlich können die Verfallstage von Future-Optionen und anderen Optionsarten abweichen. Gleichzeitig werden Futures nicht auf jeden Basiswert mit dem gleichen Rhythmus gehandelt. Beispielsweise werden einige Futures monatlich ausgegeben, während bei anderen Kontrakten nur quartalsweise Fälligkeitstage vereinbart sind. Aufgrund dieser unterschiedlichen Verfallstage ergeben sich mehr Variablen als beim Handel von Optionen auf andere Basiswerte. Optionen und Futures gehören beide zu den derivativen Finanzprodukten. Sie beziehen sich auf einen Basiswert und verbriefen ein Kauf- oder Verkaufsrecht. Beide Derivate werden an Terminbörsen gehandelt. Dabei sind die Kontrakte selbst streng standardisiert, um einen reibungslosen Handel zu ermöglichen. Das bedeutet, dass wesentliche Merkmales eines Kontraktes, wie Bezugsverhältnis und Verfallstage vorgegeben sind und nicht abweichend zwischen den Handelspartnern vereinbart werden können. Händler können bei den untersuchten Finanzprodukten eine Long- oder eine Short-Position einnehmen. Sie können folglich Futures und Optionen nicht nur kaufen, sondern auch eine initiale Position durch den Verkauf von Kontrakten eröffnen. Unabhängig davon, ob Futures oder Optionen gehandelt werden, kann der Händler den sogenannten Leverage-Effekt nutzen. Das notwendige Kapital zum Kauf einer Option oder eines Futures ist grundsätzlich durch das Bezugsverhältnis niedriger als das Kapital, das zum Kauf des Basiswertes notwendig wäre.

Beim Handel von Optionen und Futures auf Margin hat der Händler eine Sicherheit, die Maintenance Margin, zu hinterlegen. Auch dieser Betrag fällt geringer aus als der Gegenwert des Underlyings. Somit benötigt ein Händler tendenziell weniger Eigenkapital als beim Handel der Basiswerte und kann, Gewinne vorausgesetzt, seine Eigenkapitalrendite überproportional erhöhen. Umgekehrt kann der Leverage-Effekt auch eine Beschleunigung von Verlusten bedeuten. Eine Standardisierung durch die jeweilige Börse ist dann aber nicht gegeben und muss eigenständig aufgesetzt und geprüft werden. Bei Optionen handelt es sich um einen bedingten Terminkontrakt, weil nur der Verkäufer eine Verpflichtung eingeht. Ein Future dagegen ist ein unbedingter Terminkontrakt. Sowohl Käufer als Verkäufer verpflichten sich einen Handel einzugehen. Darüber hinaus unterscheiden sich die Basiswerte von Optionen und Futures.

Futures können sich dagegen zusätzlich auf materielle Rohstoffe wie Öl, Weizen oder Rinder beziehen. Eine Prämie für den Verkäufer eines Kontraktes gibt es nur bei Optionen. Weil dem Käufer eines Futures unbedingtes Termingeschäft nicht mehr Rechte zustehen als dem Verkäufer, ist keine Kompensation in Form einer Prämie notwendig und entfällt daher. Aus diesem Grund unterscheidet sich auch die Preisbildung der beiden Produkte. Der Preis einer Option setzt sich aus dem inneren Wert und dem Zeitwert zusammen. Einen Zeitwert besitzt jede Option, solange der Verfallstag noch nicht erreicht ist. Je länger die Restlaufzeit einer Option ist, desto höher fällt tendenziell der Zeitwert aus.

Die Preisbildung bei Futures folgt dagegen einem anderen Konzept. Der Preis eines Future-Kontraktes setzt sich aus dem Spotpreis des Basiswertes selbst und den sogenannten Cost of Carry zusammen. Die Cost of Carry spiegeln unter anderem die Lager- und Versicherungskosten des Basiswertes wider. Im Vergleich zu den immateriellen Basiswerten von Optionen können insbesondere bei physischen Rohstoffen wesentliche Cost of Carry anfallen.

Von diesen wird noch eine Verfügbarkeitsprämie abgezogen. Diese beschreibt den Vorteil des Eigentümers z. Existiert bei einer Wertpapierposition nur die Möglichkeit bei steigenden oder sinkenden Kursen einen Profit zu realisieren, ist von einer direktionalen Strategie die Rede. Dem gegenüber stehen nicht direktionale Strategien, die von mehr als einer Kursbewegung profitieren können. Mit Futures sind lediglich direktionale Ansätze möglich. Dadurch, dass es sich um unbedingte Terminkontrakte handelt, erwirtschaftet entweder der Käufer oder der Verkäufer des Kontraktes am Ende der Laufzeit einen Gewinn. Von einer Seitwärtsbewegung kann für gewöhnlich keine der Vertragsparteien spürbar profitieren. Da der Käufer einer Option nicht zur Ausübung verpflichtet ist, können sich hier zusätzliche Möglichkeiten ergeben. Der Verkäufer einer Option profitiert beispielsweise durch den Erhalt der Optionsprämie von ungefähr gleichbleibenden Kursen. In diesem Fall sinkt der Zeitwert einer Option und der Verkäufer kann die Option zu einem günstigeren Preis zurückkaufen oder spekuliert auf deren wertlosen Verfall. Der Stillhalter in einem Optionsgeschäft geht dabei immer eine nicht direktionale Position ein. Durch die Kombination verschiedener Option sind auch andere nicht direktionale Strategien möglich.

Beispielsweise kann ein Optionshändler mit einem Long Straddle von steigenden und fallenden Kursen des Basiswertes profitieren. Lediglich konstante Kurse würden sich negativ auswirken. Der ursprüngliche Zweck von Optionen und Futures war die Absicherung gegen verschiedene finanzielle Risiken. Beispielsweise können sich Anleger und Unternehmen gegen schwankende Kurse oder Zinssätze absichern. Dieser Vorgang wird auch als Hedging bezeichnet. Für das Hedging können sich sowohl Optionen als auch Futures eignen. Jedoch sind bei den beiden Finanzprodukten bestimmte Eigenarten in Bezug auf das Hedging zu beachten. Hinweis: Grundsätzlich können alle Vermögensgegenstände im Rahmen des Hedgings abgesichert werden, die auch als Basiswert von Futures und Optionen möglich sind. Optionen können beispielsweise genutzt werden, um eine Long- oder Short Position auf Aktien oder ETFs abzusichern. Voraussetzung ist dabei, dass das Bezugsverhältnis der Option eine vollständige Absicherung der Position ermöglicht. Beispiel : Aktienoptionen haben ein Bezugsverhältnis von Folglich lassen sich mit einem Optionskontrakt Aktien des gleichen Unternehmens absichern.

Bei einer Position von 50 Aktien wäre der Investor mit einem Optionskontrakt überversichert. Würde er Aktien besitzen, könnte ein einzelner Optionskontrakt nicht das gesamte Risiko abdecken. Mithilfe der Optionen kann ein Investor grundsätzlich nachteilige Kursbewegungen der Ausgangsposition absichern. Eine Long-Aktienposition kann folglich mit dem Kauf einer Put-Option gehedged werden. Der Investor muss jedoch bedenken, dass sich der Basiswert und der Preis einer Option nicht unbedingt proportional entwickeln. Hierüber kann das Delta einer Option Auskunft geben. Das Ziel beim Hedging mit Optionen ist häufig eine delta-neutrale Position. Hinweis: Mit Optionen können nicht nur Basiswerte von Optionen, sondern auch Optionspositionen selbst abgesichert werden.

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