Stereotaktischer Arbeitsablauf

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21.07.2021

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Sind Roboter die Soldaten der Zukunft? In der Rüstungsindustrie ist ein Wettlauf um den technischen Vorsprung bei automatisierten Waffen entstanden. Sie können navigieren, überwachen und selbstständig zielen — und sie könnten als autonome Tötungsmaschinen die Zukunft der Kriegsführung radikal verändern. Künstliche Intelligenz in der Rechtssprechung Knast für Roboter? Autonome Waffensysteme Wenn Waffen selbst über Leben und Tod entscheiden. USA steigen aus INF-Vertrag aus "Wir müssen eine Aufrüstungssituation verhindern".

Weitgehend unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit, verhandeln Staaten seit einigen Jahren über eine Frage, die entscheidend sein könnte für den Krieg der Zukunft: Wie sollen tödliche autonome Waffen reguliert werden? In dieser Woche treffen die Regierungsvertreter wieder zusammen. Mary Wareham aber hat schon jetzt genug. Seit begleitet die Koordinatorin der "Kampagne gegen Killer-Roboter" die Gespräche unter dem Dach der UN-Waffenkonvention in Genf. Wareham ist sich sicher: "Wir stehen jetzt am Scheideweg: Die Staaten müssen entscheiden, ob sie die Gespräche in diesem Rahmen weiter erdulden wollen oder doch lieber versuchen, mit anderen Mitteln etwas zu erreichen. Nicht nur bei den Beobachtern der Gespräche wächst die Ungeduld. Sechs Jahre lang wird mittlerweile über die Definition autonomer tödlicher Waffensysteme diskutiert, werden ethische, moralische, technische, rechtliche und operationelle Fragen erörtert. Die eigentliche Arbeit der Staatenvertreter aber, nämlich über eine völkerrechtlich bindende Konvention zum Umgang mit autonomen Tötungsmaschinen zu beraten, hat noch gar nicht begonnen. Die Völkerrechtlerin Maya Brehm, die die Gespräche im Auftrag der britischen Nichtregierungsorganisation Article 36 verfolgt, sieht darin eine gezielte Strategie.

Diese Staaten werden einen Kompromiss unterstützen, der möglichst lange Debatten nach sich zieht und ein sehr unambitioniertes, unklares Ziel verfolgt, vielleicht auch gar keins. Hauptsache, es wird weiter diskutiert. Diesen Vorwurf macht Brehm etwa Russland, China, Israel und den USA. Ihnen wirft Brehm vor, ein Interesse an einer möglichst langwierigen Debatte zu haben, während in ihren Ländern längst autonome Waffensysteme erforscht oder entwickelt und so Fakten geschaffen werden. Sie ermöglichen Menschen und Maschinen, das zu tun, was sie am besten können. Vom Ozean bis zum Weltall realisieren wir eine neue Vision für autonome Systeme. Komplett integriert, vertrauenswürdig, verlässlich. Lockheed Martin glaubt an eine Zukunft, die von autonomen Systemen angetrieben wird, die Menschen in Sicherheit bringt, die Welt sicherer macht und Leute nach Hause bringt, immer und überall. So wirbt der Rüstungskonzern Lockheed Martin für seine Produkte mit künstlicher Intelligenz: Zu sehen sind Schiffe, selbstfliegende Hubschrauber, Unterwasser-Drohnen - und eine Soldatin, die ihren Sohn auf den Arm nimmt.

Künstliche Intelligenz ist das neue In-Wort der Rüstungsbranche. Paul Scharre vom "Center for a New American Security" hat sich intensiv mit dem Thema beschäftigt:. Genauso wie wir überall Strom haben, wird künstliche Intelligenz überall eingebettet sein. Auch in die Kriegsführung. Hier hat sie viel Potential, für Dinge, die vielleicht banal und langweilig sind, aber wichtig. Dinge wie eine bessere Logistik, weniger Verbrauch. Das meiste, was Militärs tun, ist Dinge von A nach B zu bringen. In der militärischen Logistik helfen autonome Systeme genauso wie im zivilen Leben bei Paketdiensten oder Taxi-Fahrten. Autonome Fahrzeuge oder Lieferdrohnen - das alles interessiert auch die Militärplaner. Die US-Marine testet zum Beispiel Schiffe, die autonom schwimmen können. Für die Luftüberwachung werden Drohnen getestet, die in Gruppen ausschwärmen und selbstständig bestimmte Ziele überwachen können. Gegen manche dieser Forschungen hat auch Mary Wareham von der Kampagne gegen Killerroboter nichts einzuwenden.

Wir hören viel von autonomen Systemen, die hilfreich sein können, bei den schmutzigen, langweiligen, gefährlichen Aufgaben im Krieg. Schiffe reinigen, Bomben entschärfen. Wache stehen zum Beispiel - langweilig und ermüdend für den Menschen. Im entscheidenden Moment aber wichtig, wenn es zu einem Angriff kommt. Südkorea hat deshalb ein System entwickelt, dass die Grenze zu Nordkorea überwacht. Es kann in bis zu drei Kilometer Entfernung einen Menschen aufspüren und Bewegungen an der Grenze registrieren. Vielen Kritikern aber bereitet schon das Sorgen. Denn es ist nur noch einen Schritt davon entfernt, das System selbst entscheiden zu lassen, ob es das Feuer eröffnet. Mary Wareham sagt: "Was uns die meisten Sorgen bereitet sind vollständig autonome Systeme, die Ziele selbst sammeln und auswählen.

Das Pentagon gibt zwar nur einen Bruchteil seines riesigen Etats dafür aus, es sind aber trotzdem mehrere Milliarden Dollar. Experten haben mehrere hundert entsprechende Forschungs-Projekte gezählt. Die Grundregel lautet offiziell: Über Leben und Tod entscheiden weiter Menschen, autonome Tötungsmaschinen darf es nicht geben. Mary Wareham ist aber skeptisch:. Diese Richtlinie hat das Verteidigungsministerium im vergangenen Jahr aktualisiert. Von manchen wird das als eine Politik der Selbstbeschränkung interpretiert dahingehend, dass es für die USA immer eine menschliche Entscheidung geben soll. Aber gleichzeitig hat die Richtlinie grünes Licht gegeben für die Entwicklung von zunehmend autonomen Waffensystemen und Investitionen nicht beschränkt. Der frühere stellvertretende Verteidigungsminister Robert Work sprach von einem "Terminator-Problem": Was sollen die USA tun, wenn andere Staaten solche Waffen entwickeln?

Work hatte in seiner Zeit im Pentagon die Entwicklung autonomer Systeme vorangetrieben, damit die USA ihren Vorsprung in der Militär-Entwicklung nicht verlieren. Paul Scharre schildert das Dilemma: "Wenn dein Gegner Systeme konstruiert, die einen Geschwindigkeits-Vorteil bringen — wie reagierst du? Das ist eine Entwicklung wie auf dem Aktienmarkt. Wir haben gesehen, wie Hochgeschwindigkeits-Handel entwickelt wurde. Aktien werden in Millisekunden gehandelt, so schnell können Menschen nicht reagieren. Wenn man da mitspielen will, kann man nicht sagten, wir benutzen keine Maschinen. Das US-Verteidigungsministerium unter Mark Esper gibt zwar nur einen Bruchteil des Etats für autonome System aus, es sind aber dennoch mehrere Milliarden Dollar. MAVEN hilft den Analysten, Überwachungsaufnahmen von Drohnen auszuwerten und zum Beispiel bestimmte Objekte zu erkennen. An dem Projekt war auch Google beteiligt - bis es zu Protesten der Belegschaft kam, die nicht für Militärprojekte arbeiten wollte. Solche öffentlichen Debatten gibt es in Russland oder China nicht, die wichtigen Gegner der USA, wenn es um Militär-Innovationen geht.

Die beiden Länder lassen sich überhaupt nicht in ihre Labore schauen, zivile und militärische Forschung sind enger verzahnt. Russland zum Beispiel forscht an autonomen Panzern. Sie können ferngesteuert fahren, sollen aber auch begrenzt autonom agieren können. Das Problem ist: Länder haben Armeen, weil sie anderen Ländern nicht trauen. Trotzdem kann es gelingen, autonome tödliche Waffen zu regulieren, glaubt Neil Davison vom Internationalen Komitee vom Roten Kreuz. Auch er hat die Verhandlungen unter dem Dach der UN-Waffenkonvention vom ersten Tag an begleitet. Trotz des Misstrauens und widerstreitender Interessen glaubt er weiter an die Möglichkeit einer Verständigung. Aber das ist leicht gesagt, problematisch ist, was das in der Praxis bedeutet. Genau darüber wurde in den vergangenen Jahren diskutiert. Klar ist, dass etwa Luftabwehrsysteme völkerrechtskonform sind, auch wenn sie über kurze Zeitspannen autonom agieren.

Denn sie sind rein defensiv und gefährden keine Zivilisten. So werden Drohneneinsätze zwar aus der Ferne gesteuert, dennoch entscheidet in letzter Instanz immer ein Mensch, ob es zum Einsatz kommt. Damit kann immer eine Person für die Tötung von Zivilisten verantwortlich gemacht werden — und das ist die Basis humanitären Völkerrechts. Und für Neil Davison undenkbar. Wird diese Verbindung gekappt oder auch nur aufgeweicht, dann begeben wir uns auf gefährliches Glatteis. Für Davison ist das nicht nur eine Frage des Völkerrechts, sondern auch eine ethische Frage. Intuitiv leuchte es jedem ein, dass Computern Entscheidungen über Leben und Tod nicht überlassen werden dürften, sagt er. Doch so mancher Staatenvertreter bei der UN sieht das anders.

Und auch in der Forschung gibt es durchaus andere Ansichten. Ronald Arkin etwa ist Professor an der "Georgia Tech" Hochschule in Atlanta. Er befürwortet Waffen-Systeme, die autonom handeln können. Entscheidend ist für ihn die dienende Funktion, die solche Roboter einnehmen sollen:. Wie Hunde, oder Maultiere oder andere Dinge in der Vergangenheit, die den Soldaten halfen, ihre Mission zu erfüllen. Es gibt viele Gründe, warum das so bleiben sollte. Wir müssen sicherstellen, dass wir den Horror des Krieges verstehen und darum brauchen wir eine menschliche Präsenz auf dem Schlachtfeld. Arkins Vision für die Zukunft: Keine Armee aus Killerrobotern, sondern eine menschliche Armee mit Roboter-Helfern. Die Roboter sollen nur bestimmte, klar definierte Aufgaben übernehmen, dabei dann aber auch über Leben und Tod entscheiden können. Arkins sagt, diese Roboter könnten so programmiert werden, dass sie dabei internationale Regeln einhalten. Man müsse anerkennen, dass der Mensch allein auf dem Schlachtfeld höchst fehlbar sei:. Sie würden keine Gräueltaten ausführen. Sie machen weniger Fehler als Menschen, besonders wenn diese von Emotionen wie Zorn, Angst oder Frust geleitet werden. Die Maschinen können konservativer agieren, vorsichtiger bei Zielen sein als Menschen.

Können autonome Tötungsmaschinen also die besseren Soldaten sein, weil sie rationalere Entscheidungen treffen als der Mensch? Neil Davison vom Internationalen Komitee vom Roten Kreuz hat dazu eine klare Meinung: Nein. Menschen führen heute Kriege und in der Zukunft werden sie dafür womöglich bestimmte Maschinen einsetzen. Aber es sind immer Menschen, die dahinter stehen.

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